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4. Praktikumsbericht der Pflegeausbildung
20.11.2003, 13:44
Beitrag: #1
4. Praktikumsbericht der Pflegeausbildung
Muß einen Bericht über Betreung eines Dementen abgeben.
Die Fragen sind aber so gestellt das ich nicht kapiere was gemeint ist. Vielen Dank und viele Grüße!
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20.11.2003, 14:34
Beitrag: #2
Re: 4. Praktikumsbericht der Pflegeausbildung
Beste Grüße
dann schreib uns mal die Fragen hier rein, vielleicht können wir dir dann helfen
MfG!

Silvanna
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20.11.2003, 16:28
Beitrag: #3
Re: 4. Praktikumsbericht der Pflegeausbildung
Es geht um folgende Fragen:

Kompetenzen; Überforderungen; Defizite, nach allen ATL`s

Wie ausführlich muß man eine Aktivität beschreiben?

Aus führliches Protokoll über eine durchgeführte Aktivität!

Vorschläge für weitere Möglichkeiten der Verbesserung der Lebensqualität dieses Betreuten! VG.
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20.11.2003, 17:36
Beitrag: #4
Re: 4. Praktikumsbericht der Pflegeausbildung
Mal schauen!
Kompetenzen; Überforderungen; Defizite, nach allen ATL`s

Wie ausführlich muß man eine Aktivität beschreiben?

Ausführliches Protokoll über eine durchgeführte Aktivität!

Vorschläge für weitere Möglichkeiten der Verbesserung der Lebensqualität dieses Betreuten.


Kompetenzen sind etwas, die man ein Leben lang erwirbt, alleine Aufgrund der Lebenserfahrungen und Ressourcen. Man bewältigt sein Leben, erfüllt es sozusagen mit Leben.

Überforderung in diesem Zusammenhang wäre denkbar durch Erkrankungen, wodurch bestimmte Kompetenzen nicht mehr alleine ohne Hilfe durchführbar werden.
Defizite ergeben sich aus dieser Erkrankung oder aber auch aus dem Institutionalisierungsprozess des Heimbewohners, dem künstlich anhängig machen.
Aktivierung zu bestimmten Kompetenzen, die vorhanden sind kann dem Betroffenem ein Erfolgsgefühl, ein Gefühl der Sicherheit und vieles mehr vermitteln.


Als Praktikumsbericht würde ich mir einen Bewohner aussuchen. Vielleicht einen, der eine Halbseitenlähmung hat. Dieser Mensch ist ja in vielen Kompetenzen eingeschränkt, wie zum Beispiel alleine schon in der Zubereitung seines Frühstücksbrotes. Er bräuchte Hilfe dabei. Als Aktivierung dazu kann man ihm aber ein Brettchen mit Nägeln zum Fixieren des Butterbrotes anbieten, so ist er plötzlich wieder in der Lage, sein Brot selber zu streichen und zu belegen.
An dieses Fallbeispiel kannst du nun alle ATL anlehnen. Überall schauen, wo hat er Kompetenzen, wo Defizite? Wo kann Aktivierung Sinn machen, wo würde sie in Überforderung landen…usw
Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität ergeben sich alleine schon aus den speziellen Wünschen und Empfindungen dieses Bewohners, nämlich darin, wo fühlt er sich eingeschränkt, was würde er gerne ändern und was kompensiert er einfach und es stellt für ihn gar kein Problem dar.
so, nachdem ich das nun fein alles geschrieben habe, ist mri doch tatsache aufgefallen ( richtig lesen sollte man schon, ich schimpf mal mit mir selber, :lol)
Du möchtest ja ein Beispiel zu einem dementen Bewohner.
Also, dann nimm einen mit Demenz. Da könntest du nach den Kompetenzen Orientierung zB gucken, Wie könntest du es erreichen, dass der Betroffene sein Zimmer findet? Vielleicht Orientierungshilfen im Sinne von ihm bekannten Fotos an der Zimmertüre, anstatt einfach nur der Name. Kompetenzen in der Grundpflege, da gibt es so viele Ansätze, wo du was erreichen kannst und ebenso viele, wo du nichts erreichen wirst an Kompetenzsteigerung, jedoch sehr viel zu einem besseren Wohlfühlgefühl.
Schau einfach, ob du mit diesem Ansatz etwas anfangen kannst, sonst schauen wir gemeinsam weiter, was sich an Ideen noch findet
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