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AEDL in der Pflege mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen
11.04.2006, 13:21
Beitrag: #1
AEDL in der Pflege mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Moin Moin meine lieben Forumuser
ich möchte Euch etwas fragen:
Ich habe große Schwierigkeiten mit Formulierungen in diesen Bereich.
Ein Bewohner liegt im Sterben. Ich weiß nicht, wie ich das in der Pflegeplanung formulieren soll. Ich kann doch nicht Problem: 'Herr XXX stirbt' und dazu Maßnahmen und Ziele ausarbeiten!? Weiß jemand eine Lösung? Lg!
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11.04.2006, 14:43
Beitrag: #2
Re: AEDL in der Pflege mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Ich würde schreiben:

'Herr xy geht es schlechter. Er klagt noch immer über ....... und hat .....'

Ich würde einfach schreiben, dass es ihm schlechter geht, welche Probleme er genau hat und Körperreaktionen (z.B. Bew klagt über Luftknappheit und hat blaue Lippen).
Schöne Grüße.
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11.04.2006, 14:47
Beitrag: #3
Re: AEDL in der Pflege mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Biografie spielt eine große Rolle.

Mögliche Problemformulierung Zielformulierung

*Hat Angst vor dem Tod Spricht über Angst
*Hat Angst vor Schmerzen Hat Schmerztherapie
*Leidet unter unbewältigten Erlebnissen Leidet nicht


Maßnahmen:

Schmerztherapie nach AVO, Einbindung von Verwandten,
Angebote zur Sterbebegleitung, Seelsorger-/in, Hospizverein,
Sterbezimmer, Musik, Gerüche, Ruhe.........

Alles Gute,
Anna
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11.04.2006, 15:13
Beitrag: #4
Re: AEDL in der Pflege mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Beste Grüße allerseits. Wenn gesundheitliche Probleme auftreten, solltes Du den Arzt verständigen. Ebenso sollte die Angehrigen verständigt werden. Falls Herr X im Sterben liegt und er eine Patientenverfügung hat das lebensverlängernde Maßnahmen ausgeschloßen sind und man ihm von medizinischer Seite nicht helfen kann.
Ist es wichtig eine Sterbebegleitung zu organisiern.
Grüße. nixe5518
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