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Frage zur Pflegeplanung
25.10.2003, 16:13
Beitrag: #1
Frage zur Pflegeplanung
Guten Tag!
Bräuchte einen Rat.
Ich möchte euch mal Fragen was ihr zu diesem Tei einer Pflegeplanung sagt? Ist die so ok oder kann ich noch was ändern oder hab ich was vergessen?

Pflegeproblem
Herr. D ist aufgrund seiner Erkrankung, Zustand nach Hirninfarkt, Urin- und Stuhlinkontinent und kann die Toilette durch eingeschränkte Beweglichkeit nicht mehr aufsuchen.
Ressourcen:
Der Bewohner kann sich bei Urin- und Stuhldrang melden und fordert Unterstützung und Hilfe bei Ausscheidungen an, lässt sich beraten

Pflegeziel:
Herr. D kann sich einer PK mitteilen und bewahrt seine Selbstachtung und Würde
Unterstützung wird akzeptiert, Urin und Stuhlgang kann über dem Toilettestuhl entleert werden.

Maßnahme:
Bei Herr. D Zeit und Geduld aufbringen, zuhören, aufklären, informieren, Intimsphäre wahren. Rufanlage erreichbar machen. Seine Bedürfnisse erfragen und darauf eingehen. Die Bewegungseinschränkungen durch Hilfe eines Toilettenstuhls mindern, und Unterstützung anbieten beim Besuch des Toilettenstuhls, sowie Intimpflege nach Stuhlverschutzung und Hautschutzpräperate, Inkontinenzversorgung verwenden. Zur Kontrollierte Stuhlentleerung anregen, Wahrnehmung des Stuhldranges verbessern. Genug Zeit für den Toilettengang planen, Toilettentraining durchführen.
Weiß jemand Rat?
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25.10.2003, 16:56
Beitrag: #2
Re: Frage zur Pflegeplanung
Hello. Besteht denn nicht die Möglichkeit ihm mit Hilfe des Rollstuhls den normalen Toilettengang zu ermöglichen?(dadurch bekommt er wieder Selbstvertrauen und wird evt. motiviert auch andere Dinge anzugehen) Altenheime haben doch meist Vorrichtungen an der Toilette zum Festhalten. Du beschreibst als Pflegeziel seine Akzeptanz der Unterstützung, die hast du aber schon in seinen Resourcen stehen, er akzeptiert sie schon und will beraten werden.
Auf Wiedersehen!
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25.10.2003, 17:48
Beitrag: #3
Re: Frage zur Pflegeplanung
Folgende Stichworte dazu:

Urinflasche
Beckenbodentraining zur Förderung der Urinkontinenz
Bei neurologischen Blasenentleerungsstörungen kann man auch mehrmals täglich einmalkatheterisieren oder versuchen, dem Bewohner das beizubringen

Bei der Problembeschreibung solltest Du noch ergänzen:
Bemerkt der Bewohner noch die Blasenfüllung oder erst, wenn es läuft?
Kann er selbständig mit der Urinflasche umgehen?

Ansonsten klingt das nicht schlecht.

Schöne Grüße.

Heike
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Tags
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