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Tiertherapie bei Appalikern in der Pflege
30.04.2006, 15:28
Beitrag: #1
Tiertherapie bei Appalikern in der Pflege
Hallo Community!
Ich suche einen Rat.
Über was für Erfahrungen mit Tieren bei Wachkomapatienten könnt Ihr berichten?

Hat da jemand einen Ratschlag für mich? Vielen Dank und allerbeste Grüße
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30.04.2006, 17:07
Beitrag: #2
Re: Tiertherapie bei Appalikern in der Pflege
Erfahrungen habe ich überhaupt keine, aber nette Links zum Thema für dich
http://www.kda.de/german/showarticles.php?id_art=276
http://www.kda.de/german/showpage.php?id_pag=22
http://www.kda.de/german/showarticles.php?id_art=275
Viele Grüße

Jayjay
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30.04.2006, 18:00
Beitrag: #3
Re: Tiertherapie bei Appalikern in der Pflege
Tag.
Ich hab so einige erfahrungen sammeln können mit Tieren, insbesondere mit Hunden bei Apallikern.

Wenn ich Zeit habe, schnapp ich mir meinen Hund und fahr zu meiner Mutter auf arbeit ( sie arbeitet auf einem Bereich mit ca. 40 Appalikern).

Z. B. hat sie einen Bew.( er is mitlerweile wacher und bekommt alles in seinem Umfeld mit, is aber net ganz orientiert ) und wenn er unseren Hund sieht, ruft er laut über den Bereich ein Hund, ein Hund und freut sich.
Wenn ich dann näher komme und sage wie mein Hund heißt, fängt er an zu lachen. Kurz darauf singt er dann das Lied '99 Luftballons' von Nena ( mein Hund heißt nämlich Nena, ggg).
Wenn ich ann mal ohne Hund vorbeikomme, fragt dieser Bew. auch gleich, wo ich ihn gelassen habe.

Ein anderer Bew, der zwar auch wach is, aber net sprechen kann, sondern nur non-verbale äußerungen von sich gibt, der fängt immer sofort an zu strahlen, wenn er mein hund sieht. Auch schon vom weiten. Das is bei diesem bew. nicht gerade häufig....


Ich finde, durch Tiere kann man bei Bew. mit Apallischem syndrom viel erreichen. Aber man muss auch auf die Biografie achten, ich kann natürlich net bei jedem Bew. mit Hund auftauchen, weil sie evtl. ihr Leben lang nie kontakt mit Hunden gehabt haben oder diese schlichtweg einfach nicht mögen.
Ich merke dies schon an die einzelnen reaktionen von den Bew. oder frage deren Angehörige ( die sehr oft, sogar fast tägl. bei den Bew. sind).

Allerbeste Grüße.
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